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Aktualisiert: 10-2017

 
 

Geschichte und Entwicklung

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2017

  • Leistungserweiterung im Bereich Umweltsimulation durch zusätzliche Shaker-Klimakammer und 1.000 Liter Korrosionskammer

2016

  • EMV-Erweiterung Störeinstrahlungsmessungen bis 6 GHz für Prüfstandards aus den Bereichen Industrie und Automotiv

2015

  • TÜV Rheinland Prüfzeichen Sicherheit und Qualität für Rauchwarnmelder in Kooperation mit dem KRIWAN Testzentrum

2014

  • Laborbereich für die Prüfung der Chemischen Beständigkeit / Medienbeständigkeit wird eröffnet.

2013

  • Akkreditierung D-ZE-12091-01-00 unserer Zertifizierungsstelle für Bauprodukte
  • EMV-Erweiterung für Abstrahlungsmessungen bis 6 GHz
  • Erweiterung im Bereich Umweltsimulation: IP-Prüfanlagen für Wasser und Staub gehen in Betrieb, ebenso eine Steinschlagprüfmaschine

2012

  • Erweiterung um 800 qm für neue Büros und großen Seminarraum.

2011

  • Erweiterung der Anerkennung als techn. Prüfstelle durch das KBA (E1-Kennzeichnung)
  • Erweiterung des Arbeitsgebietes Brandmeldetechnik um die Produktfamilie Feststellanlagen

2010

  • Aufbau einer akkreditierten Produktzertifizierungsstelle

2008

  • neue Komponentenhalle für EMV

2007

  • EMV-Halle Gesamt-Kfz
  • Anerkennung als notifizierte Stelle nach der Directive 89/106/EEC Construction products bei der Europäischen Commission NB 1772

2006

  • neue Messhalle für EMV mit 200V/m Feldstärke

2004

  • Anerkennung als Prüf-, Überwachungs-, und Zertifizierungsstelle nach Bauproduktengesetz
  • Anerkennung als Zertifizierungs- und Überwachungsstelle nach Landesbauordnung durch das Deutsche Institut für Bautechnik/Anstalt des öffentlichen Rechts (DIBt)

2003

  • Erweiterung der Prüfgebiete um Brandmeldeanlagen, Rauchmelder und Rauchwarn- sowie Wärmemelder
  • Erweiterung um das Arbeitsgebiet Airbagtesting (Umwelt und EMV)

2002

  • Anerkennung als techn. Prüfstelle durch das KBA (e1-Kennzeichnung)

2001

  • Erweiterung der Qualifizierungsprogramme für Industrietechnik und Kfz-Komponenten

2000

  • Zertifizierung als Prüflabor nach ISO 9001
  • Ausbau des Monitoring
  • Kfz-Komponenten Prüfplatz nach ISO 7637

1999

  • Akkreditierung als Prüflabor nach DIN EN ISO/IEC 17025 für EMV und Umweltprüfungen

1998

  • Erweiterung des Messequipments für 2 Mio. DM

1997

  • Gründung des Unternehmens

Standort Forchtenberg


Aus den Städtchen Forchtenberg und Sindringen sowie den Gemeinden Ernsbach, Wohlmuthausen und Muthof ist 1972 die neue Stadt Forchtenberg entstanden. Zu ihr gehören auch die Wohnplätze Schießhof, Rauhbusch, Schwarzenweiler, Metzdorf, Orbachshof, Hohensall, Haberhof, Büschelhof, Schleierhof und zahlreiche Aussiedlerhöfe. Die Einwohnerzahl ist auf nahezu 5000 mit steigender Tendenz angewachsen.

Die Kleinstadt kann auf eine lange und interessante Geschichte zurückblicken. Sie ist in einem der reizvollsten Teile des Kochertales gelegen. Die Landschaft ist durch das schöne Flusstal des Kochers sowie die idyllischen Seitentälern von Kupfer, Sall und Wülfinger Bach geprägt.
Die waldreiche Umgebung, gepflegte Rebenanlagen und ausgedehnten Wiesentälern haben einen hohen Freizeit- und Erholungswert entstehen lassen. Die malerischen und gepflegten Orte mit einem vielfältigen gastronomischen Angebot laden zum Verweilen ein.

Bekannt wurde Forchtenberg als Geburtsstadt von Sophie Scholl, Mitbegründerin der „Weißen Rose“.

Link zur Stadt Forchtenberg mit Tourismus und Freizeitangeboten:
www.forchtenberg.de

Link zur Stadt Forchtenberg „Sophie Scholl und die Weiße Rose“
www.forchtenberg.de